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Problem mit Internet/DSL bei 1&1. Werbeversprechen 1&1: “In einem Tag ist alles erledigt!” Wie es wirklich war
Seit heute Mittag, ca. 13:30 Uhr, funktioniert unser Internet wieder. Die Chronologie der Geschichte:
- Donnerstag, 21. Februar, ca. 14:30 Uhr, kein Internet mehr.
- Anruf bei 1&1 am gleichen Tag, ca. 16:00 Uhr. Auskunft, dass ca. am nächsten Vormittag alles wieder funktionieren sollte.
- Freitag, 22. Februar, nichts funktioniert. Anruf bei 1&1 um ca. 13:20 Uhr. Auskunft: “Dauert noch ein bisschen.” Auf Nachfrage, was “ein bisschen” ist, die Antwort: “Ca. bis Sonntag oder Montag.”
- Am gleichen Abend (Freitag) SMS erhalten, mit der Bitte um Rückruf, zur Terminvereinbarung mit Techniker.
- Terminvereinbarung mit Techniker für Montag, 25. Februar, zwischen 14 Uhr und 20 Uhr.
- Übers Wochenende weitere SMS erhalten, dass unter Hochdruck gearbeitet wird!
- Montag, 25. Februar, Anruf der Telekom, um ca. 13:20 Uhr. Es wird ein Knoten in einer Vermittlungsstelle geprüft.
- Bereits fünf Minuten später lief unser Internet wieder.
- Telekommitarbeiter rief noch einmal an. Es sei ein Port defekt gewesen. Alles funktioniere jetzt wieder einwandfrei.
- Nachfrage meinerseits, wann 1&1 den Fehler an Telekom gemeldet hat?
- Telekommitarbeiter schaut im System nach und antwortet: ” Am 22. Februar, um 13:27 Uhr.” Das ist exakt der Zeitpunkt meiner zweiten Nachfrage, siehe weiter oben.
Mein Fazit und persönlicher Eindruck: 1&1 hat die Schadenmeldung erst einen Tag später an die Telekom weitergegeben. In den SMS wurde aber behauptet, man arbeite mit Hochdruck an der Sache. Warum ein Technikertermin für einen Vororttermin vereinbart wurde, ist mir ein Rätsel.
Meine Vermutung: Um mir Aktionismus vorzugaukeln und mich als Kunde zu beruhigen.
Statt einen Tag, dauerte es vier Tage!
Werbung und Wirklichkeit. Kundenservice bei 1&1. In einem Tag ist alles erledigt?
Seit dem 21. Februar funktioniert unser Internet nicht. 1&1 verspricht in der Werbung: “In einem Tag ist alles erledigt!”
Sehen Sie hier, wie die rauhe Wirklichkeit aussieht.
Note 1: “Beratung und Service sehr gut, es wurde super gearbeitet.”
Der Wunschtraum jedes Unternehmens: Zufriedenene Kunden. Das klappt nur, wenn das gesamte Team an einem Strang zieht. Bei malerdeck ist das so.
Liebe Mitarbeiter/innen, Sie liefern jeden Tag Höchleistungen ab. Darauf bin ich sehr stolz und sage Ihnen dafür allerherzlichsten Dank!
In den letzten beiden Jahren auch immer häufiger genannt: Durch das Internet auf malerdeck aufmerksam geworden.
Service statt Rechnung! Mundpropaganda garantiert: Miniauftrag mit Überraschung erledigt
Mit diesen Utensilien sind heute Morgen vier Mitarbeiter zu einem Kundenehepaar ausgerückt.
Der einzige Auftrag bestand darin, einen Schrank zu verrücken, damit ein neuer Flachbildschirm an der Wand Platz hat. Bekanntlicher Weise führen wir auch kleinste Aufträge aus!
Die Angelegenheit war relativ schnell erledigt. Das über 80-jährige Ehepaar erhält, statt einer Rechnung, dieses Schreiben von mir.
Ergänzung am 7. Februar:
Kunde bedankt sich überrascht.
Niemand wollte diesen lästigen Mini-Auftrag. Wir machten daraus ein gutes Geschäft!
Eine meiner Werbeaussagen lautet: Für uns ist kein Auftrag zu klein.
Hier ein Beispiel, wie aus einem kleinen Auftrag ein großer Auftrag wurde. Verzweifelter Kundenanruf: “Machen Sie auch in einer Wohnung nur die alten Böden raus? Ich habe schon so viele Handwerker angerufen. Keiner will das machen!”. “Klar, wir machen das.”, war meine selbstverständliche Antwort.
Kurzfristig Besichtigungstermin vereinbart. Es handelte sich um eine leerstehende Eigentumswohnung, die die Kundin wieder vermieten möchte. Die Kundin hat mich dann nach meiner Meinung / Erfahrung gefragt, in Bezug auf den optischen Zustand und den betreffenden Eindruck auf Mietinteressenten.
Habe ihr dabei vorsichtig empfohlen, vielleicht auch noch die alten Tapeten an den Wänden entfernen zu lassen. Gleichzeitig bat ich sie zu bedenken, wie der Boden nach dem Entfernen des alten Belages aussieht. Ein Bild, das potenzielle Mieter möglicherweise abschreckt.
Deshalb auch noch einen neuen Bodenbelag empfohlen. Kundin wollte sich das durch den Kopf gehen lassen und zunächst einmal nur ein Angebot über das Entfernen der Tapeten und Bodenbeläge. Die Angebotssumme betrug immerhin Euro 1550,00.
Mein Vorschlag eines neuen Bodens ging der Kundin aber nicht mehr aus dem Kopf. Zwei Tage später wollte sie ein Angebot für die Neuverlegung der Böden. Neues Angebot erstellt, Gesamtauftragssumme jetzt Euro 5300,00. Das war vorgestern. Heute hat sie bereits den Auftrag erteilt und kommt noch heute wegen der Belagsauswahl des Bodens vorbei.
Dies ist wieder ein Beispiel dafür, wie aus einem vermeintlich schlechten Miniauftrag doch ein guter und lukrativer Auftrag wird. Einfach auch nur deshalb, weil sich sonst um dieses Problem der Kundin niemand gekümmert hat.
Vielleicht wird die ganze Wohnung auch noch malermäßig renoviert
? Wir werden sehen!








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