Kategorie: Mitarbeiter
Kundenumfrage: Note 1 und eine wahre Lobeshymne auf mein Team
Zufriedene Kunden sind das A und O eines Unternehmens. Wenn die Bewertung dann noch so prima ausfällt, kann man sich nichts schöneres wünschen.
Auf mein klasse Team bin ich sehr stolz.
Vielen Dank, liebe Miarbeiter/innen.
Kundenumfrage: Note 1 und großes Lob für die Mitarbeiter
Zum glatten Einser in der Bewertung, kommt das Lob für meine Mitarbeiter: Freundliche Mitarbeiter und pünktliche Erledigung.
Auch von mir ein großes Dankeschön an mein tolles Team. Auf dieses Team bin ich sehr stolz.
Schlüssel für die Wohnungsrenovierung bei Neukunden abgeholt. Wir renovieren während des Urlaubs
Das Kundenpaar geht in Urlaub und wir renovieren in dieser Zeit die komplette Wohnung. Regale und Schränke ausräumen, einpacken, in Umzugskartons verwahren, Bilder abhängen etc. Nach der Renovierung, kommt alles wieder präzise an seinen Platz.
Gestern war die Schlüsselübergabe, nächste Woche fahren die Kunden in Urlaub und in der übernächsten Woche starten wir mit der Renovierung.
Stolz bin ich regelmäßig auf das große Vertrauen, das die Kunden uns entgegenbringen. Obwohl zum ersten Mal für dieses Kundenpaar tätig, erhalten wir den Wohnungsschlüssel.
Das Vertrauen werden wir – wie immer – auch rechtfertigen, ganz bestimmt!
Note 1: “Beratung und Service sehr gut, es wurde super gearbeitet.”
Der Wunschtraum jedes Unternehmens: Zufriedenene Kunden. Das klappt nur, wenn das gesamte Team an einem Strang zieht. Bei malerdeck ist das so.
Liebe Mitarbeiter/innen, Sie liefern jeden Tag Höchleistungen ab. Darauf bin ich sehr stolz und sage Ihnen dafür allerherzlichsten Dank!
In den letzten beiden Jahren auch immer häufiger genannt: Durch das Internet auf malerdeck aufmerksam geworden.
Unglaublich, mein Team arbeitet an Ostern!
Wir renovieren gerade ein Wohnzimmer. Bei diesem Auftrag versprach ich den Kunden, dass die Arbeiten heute fertig werden. Nun ergaben sich während der Ausführungen erhebliche Zusatzarbeiten.
Nach dem Entfernen der Tapeten, kam ein maroder Putz an den Wänden zum Vorschein. Der musste teilweise entfernt und neu verputzt werden. Die restlichen Flächen erforderten ebenfalls ein komplette Überspachtelung.
Durch die technische Abfolge und die notwendigen Trocknungszeiten, kann heute jetzt nur noch die Rauhfasertapete tapeziert werden. Jetzt hat mein Team – ohne mich zu fragen (unverschämt
) – entschieden, die Arbeiten am Samstag fertigzustellen!
Der Kunde war damit einverstanden und darüber natürlich sehr begeistert!
Liebe Silke Busch, lieber Anton Hoffart, Ihr seid einfach klasse! Vielen Dank für diese verantwortungsvolle und kundenorientierte Mitarbeit.
Sptonane Dankesmail einer Kundin: ” Danke für die sehr gute Arbeit! Auch die Farben kommen klasse raus.”
Kurzfristig renovierten wir für eine neue Kundin eine Wohnung. Gestern wurden wir mit den Arbeiten fertig. Und schon heute Morgen, hatte ich das nette Lob der Kundin, per Email, auf meinem Rechner.
Das freut mich natürlich sehr.
Vielen Dank auch an mein tolles Team, das unsere Kunden immer wieder aufs neue begeistert!
Die Fortsetzung von: Ein Maler in Paris! Und zwar am Fenster gegenüber. Eine sehr amüsante Beobachtung
Gestern berichtete ich bereits von dem unglaublich fleißigen Malerkollegen, den ich aus unserem Hotelfenster im Haus gegenüber beobachten konnte.
Am heutigen Sonntag, war um ca. 8:30 Uhr aufstehen angesagt. Nach dem Öffnen der Gardinen, fiel mein prüfender Blick sofort auf das Nachbarhaus. Und was sah ich? In der “Renovierungsetage” brannte Licht!
Ein genauerer Blick ins Fenster, zeigte die Arbeitsbeleuchtung. Nur mein bewegungsarmer Kollege war noch nicht zu sehen.
Doch mein geduldiges Warten wurde belohnt. Nach einiger Zeit war ein fast bewegungsloser Schatten zu sehen: Mein Freund, der pariser Malerkollege!
Sonntagsarbeit, ist das in Frankreich erlaubt? Nachdem er gestern die Fenster lackierend verschlimmbessert hatte, war er heute mit den Wänden, bzw. einer Wand, beschäftigt. Wiederum unter der absoluten Prämisse, auf jeden Fall Schweißtropfen zu vermeiden!
Nach unserem Frühstück, das ca. eine Stunde dauerte, konnte ich es kaum glauben: Der Kollege war, mit großer und mit kleiner Rolle, noch immer an der gleichen Wand beschäftigt. Der weiß auf jeden Fall, wie man eine Wand bewegungsarm walzt.
Nachdem wir uns für einen Bummel auf den Champs Elysses fertig gemacht hatten, fiel mein Blick noch einmal hinüber, aufs Nachbarhaus. Kaum zu glauben, aber mein Kollege hatte tatsächlich den Standort gewechselt und war jetzt im Nachbarzimmer tätig.
Am Nachmittag sah ich, dass der gute Maler doch einigermaßen beweglich ist. Mit dynamischen und ausladenden Armbewegungen, führte er ein Paar (die Auftraggeber?) durch die Wohnung. Wahrscheinlich berichtete und zeigte er, welche hervorragende Arbeit er bisher abgeliefert hat.
Beim Kofferpacken blieb es nicht aus, hin und wieder einen Blick auf´s Nachbarhaus zu werfen. Lange Zeit arbeitete (?) der Kollege drüben im Verborgenen. Doch plötzlich zeigte er sich wieder am Fenster.
Entweder hatte er dieses Fenster gestern erst vorlackiert oder er ergänzte seine Lackierarbeiten von gestern. Wie auch immer, den Einsatz von Schleifpapier oder einem Staubbesen, konnte ich bei ihm nicht entdecken.
Dafür gab mir der Malerkollege eine unlösbare Denksportaufgabe: Nach welchem Sytem wird hier ein Fenster lackiert?
Die Bilder 1-4, nahm ich im Abstand von jeweils ca. 30 Sekunden auf. Lackiert wurde dabei unvermittelt mal außen, mal innen, mal oben, mal unten! Erstaunlich, wie der Maler dabei den Überblick behalten kann, wo er was schon lackiert hat!?
Es war mir leider nicht mehr vergönnt, hinter das Lackiersystem des Kollegen zu kommen. Wir mussten schauen, dass wir noch rechtzeitig unseren Zug erreichten.
Wer weiß, was ich sonst noch für wertvolle und verwertbare Erkenntnisse gewonnen hätte.
Ein Maler in Paris! Und zwar am Fenster gegenüber. Eine sehr amüsante Beobachtung
Von Mittwoch bis Sonntag dieser Woche, sind wir zum Erholungs-Kurzurlaub in Paris.
Als ich heute Morgen aus dem Hotelfenster schaute, erhaschte mein geschultes Auge, in einem Fenster der gegenüberliegenden Straßenseite, eine kaum sichtbare Malerleiter.
Sollten da vielleicht Malerarbeiten im Gange sein und das Samstags? Oder streicht ein sparsamer Privatmann, 50 Meter von den Champs Elysees entfernt, seine Räumlichkeiten selbst?
Meine Neugier war natürlich geweckt. Und wie in Alfred Hitchcocks Thriller “Das Fenster zum Hof“, legte ich mich beobachtend auf die Lauer, die Kamera schussbereit.
Lange musste ich tatsächlich nicht warten, bis sich schemenhaft eine Figur am linken Fensterrand zeigte.
Zunächst war ich mir sehr unsicher, denn die Figur bewegte ich kaum. War es vielleicht doch nur eine Schaufensterpuppe?
Doch dann kam plötzlich Bewegung in das Stilleben. Zwar nicht sehr dynamisch, aber immerhin deutlich sichtbar: Ein Maler bei der Arbeit!
Die Bewegungen des Malers ließen außerordentlich deutlich erkennen, dass er Schweißperlen auf seiner Stirn auf jeden Fall vermeiden wollte.
Dazu lackierte er noch sehr unkonventionell. Eimal pinselte der Maler auf der inneren linken Fensterseite ein wenig herum, danach etwas an der Fensteraußenseite. Weiter ging dann es auf der rechten Fensterinnenseite, um sich nach eingen Pinselstrichen, wieder der gegenüberliegenden Außenseite zuzuwenden.
Das geheimnisvolle System und die unkonventionelle Vorgehensweise dieses “Kollegen”, gaben mir ziemliche Rätsel auf.
Plötzlich hielt der Maler in seiner dynamischen Arbeitsweise inne, überlegte etwas, verschwand und kam mit einem Besen wieder. Offensichtlich fiel ihm jetzt ein, dass er, vor dem Lackieren, noch etwas abstauben/abfegen muss.
Beherzt fegte der Malerfachmann mit dem Besen oberhalb des Fensters. Da ich bei der übersichtlichen Arbeitsweise des Kollegen, mit einem so explosivem Ereignis nicht mehr rechnete, brachte ich meine Kamera etwas zu spät in Anschlag.
Bis die Kamera wieder startklar war, dauerte es etwas. Deshalb ist die gewaltige Staubwolke, die der Maler mit seinem dynaschen Fegen auslöste, leider nicht mehr auf dem Bild.
Der grobe und feine Staub hatte sich nämlich bereits vollumfänglich, in den frisch aufgetragen Lack eingelagert! Es gehört auch für einen Nichtfachmann wenig Fantasie dazu, wie die Fensteroberfläche jetzt aussieht und wie rauh sie sich anfühlt!
Der französische Experte arbeitete nun, vom vielen Staub völlig unbeeindruckt, in seinem gewohnten Sytem (??) weiter. Einmal innen, einmal außen.
Nach dem Staubinferno gab sich der Kollege sichtbar große Mühe, den jetzt auf den überall zu lackierenden Flächen liegenden Staub, sehr gewissenhaft und akribisch, in den aufzutragenden Lack einzuarbeiten!
Das ist dem französischen Experten sicher bestens gelungen. Schließlich nahm er sich dafür viel Zeit.
Leider musste ich meine fachlichen Beobachtungen dann abrechen. Wir hätten heute Morgen sonst kein Frühstück mehr erhalten. Und meine bereits ungeduldig wartende liebe Liebe, wäre mit mir vielleicht etwas böse gewesen.
Ergänzung am 11. März:
Am heutigen Sonntag, gab es noch eine Fortsetzung!
Wieder eine Urlaubsrenovierung abgeschlossen
Am vergangenen Montag begannen wir mit den Arbeiten. Den Wohnungsschlüssel holte ich schon Anfang Februar ab.
Nachdem wir in dieser Woche fertig wurden, bedankte ich mich bei der Kundin noch einmal für ihr großes Vertrauen – auch im Namen meines Teams - und begrüße sie mit einem Blumenstöckchen und einem kleinen Schreiben.
So steht das Arrangement auf dem Couchtisch. Natürlich darf auch unser “Clemens” nicht fehlen.
Vielen Dank an mein wunderbares Mitarbeiter-Team. So kann ich zum Kurzurlaub nach Paris
Wer viel arbeitet, muss unbedingt auch einmal etwas den Akku aufladen. Außerdem hat meine liebe Liebe – ob der vielen Arbeit – doch nicht so viel von mir, wie wir beide uns das wünschen.
Deshalb machen wir von heute, Mittwoch, bis zum kommenden Sonntag, einen Kurzerholungsurlaub in Paris. Nachher geht es von Karlsruhe aus, mit dem TGV, in drei Stunden nach Paris!
Natürlich muss bei malerdeck alles reibungslos weiterlaufen. Dafür ist mein wunderbares Klasse-Team da! Meine Sekretärin, Frau Vogelmann, und alle Mitarbeiter/innen, arbeiten immer eigenverantwortlich und selbstständig.
Das ist gut zu wissen, denn nur so kann ich auch einmal in Urlaub gehen. Heute Morgen hatte ich mit dem anwesenden Team noch eine letzte Besprechung.



























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