Archiv vom August, 2014

Ein Sommertag mit Regenkrönchen

Autor: malerdeck am 31. August 2014

Ein etwas trostloser Sonntag. 🙁  Spannend sind lediglich die Regenkrönchen auf unserem Terassenglastisch.

kein gutes Wetter heute

Regenkrönchen auf dem Glastisch

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Ich bin sehr stolz und außerordentlich glücklich, so gute Mitarbeiter zu haben!

Autor: malerdeck am 30. August 2014
kein Malerial mehr

Die Brüstungen, hier noch bei der Entschichtung

Um am kommenden Montag die gespachtelten Flächen zweier großer Balkonbrüstungen grundieren zu können, war die Fertigstellung mit der Spachtelung in dieser Woche notwendig.

Durch eine Fehllieferung, reichte aber das Spachtelmaterial, kommt aus Speyer, nicht aus.

Normaler Weg „normaler Mitarbeiter“: Am Freitag Feierabend machen. Am Montag berichten, dass man noch Material bestellen muss. Bis Material da, ist es Dienstag, weitermachen erst am Mittwoch etc. Zwischenzeitlich ärgerlicher Kundenanruf, Reibungsverluste und kostspielige Umorganisation.

toller geselle

Christopher Oberst

Nicht so aber meine Supertruppe, allen voran am gestrigen Freitag, unser Junggeselle Christopher Oberst, der erst Ende Juli seine Gesellenprüfung bestand.

gute azubis

Morcus Bönisch und Torsten Moning

Selbstständig telefonierte er mit dem Lieferanten nach der Möglichkeit, das Material am heutigen Samstagmorgen in Speyer abzuholen und organisierte das auch.

Selbstständig beschlossen Christopher Oberst und die beiden Azubis Marcus Böhnisch (2. Lehrjahr) und Torsten Moning (1. Lehrjahr), das Material in Speyer zu holen und danach die erforderlichen Spachtelarbeiten fertig zu stellen.

Als sie das alles organisiert hatten, wurde mir das von Christopher Oberst mitgeteilt! Ja wie klasse ist denn das? 🙂 Selbstständiges Denken und Handeln in höchster Vollendung.

Per WhatsApp unterrichtete mich Christopher Oberst heute Morgen um 6:48 Uhr, dass er jetzt in der Werkstatt sei. Voller Stolz auf diese tolle Leistung meiner Jungs, antwortete ich ihm unmittelbar.

wunderbare Mitarbeiter

Ich bin sehr stolz auf diese tolle Leistung

Für diese tolle Leistung gibt es ein dickes „Daumen hoch“! Jungs, vielen Dank, ich bin auf Eure Leistung sehr stolz und sage dafür vielen Dank. Es macht mir großen Spaß, mit Euch zusammenzuarbeiten. 🙂

Erfolg durch Social Media

Daumen hoch, für diese tolle Leistung, von einem stolzen Chef

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Gandhi zwischen den Thujas

Autor: malerdeck am 30. August 2014

Gandhi hat sich zwischen die Thujas verzogen, obwohl die Sonne so arg gar nicht scheint. 😉

Der Hund verzieht sich

Gandhi zwischen den Thujas

 

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Wie cool ist das denn? Gerade entdeckt, das neue Analyse-Tool von Twitter: Twitter Analytics

Autor: malerdeck am 30. August 2014

Aber braucht man das auch wirklich? Egal, es macht jedenfalls Spaß, sich seine Statistiken anzusehen. 🙂

Hier geht es zum Analye-Tool https://analytics.twitter.com.

Auf der ersten Seite kann man sehen, wie oft die eigenen Tweets von anderen Nutzern gelesen wurden. Die Grafik zeigt die Aktivitäten der letzten vier Wochen an und vergleicht den aktuellen Tag mit dem Vier-Wochen-Durchschnitt.

es macht spaß, die daten auszuwerten

Twitter Analitics für alle verfügbar, sogar auf deutsch

Twitter zeigt für die letzten vier Wochen alle Aktivitäten in einer Grafik an, zählt die täglichen Interaktionen und vergleicht den heutigen Twitter-Tag mit dem Vier-Wochen-Durchschnitt.

Zusätzlich können jede Menge anderer Informationen ausgewertet werden.

was man so alles erfährt

Interaktionsrate und Link-Klicks

viele daten auf twitter verfügbar

Retweets, Favoriten und Antworten

Die Statistiken sind von heute Morgen, weshalb natürlich für heute keine oder wenig Interaktionen angezeigt werden. Klicken Sie sich durch Ihre Statistik. Man braucht sie zwar nicht, schließlich lebten wir auch bisher ohne sie, aber es macht Spaß, sich das einmal anzusehen.

„Mein größter Fehler“ – IMPULSE 09/2014

Autor: malerdeck am 29. August 2014

Am 5. August erhielt ich per Email die Anfrage, ob ich IMPULSE für ein Interview für das Format „Mein größter Fehler“ zur Verfügung stehe. Heute erschien nun die neueste Ausgabe mit meinem größten Fehler.

Soll ich Ihnen noch ein Geheimnis verraten? Das war nur einer von vielen Fehlern, die ich in meinem Leben begangenen habe. Elmar von Lukowicz sagte m.E. dazu einmal sehr treffend:

„Wer arbeitet, macht Fehler, wer viel arbeitet, macht viele Fehler, und wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund.“

Aus Urheberschutzgründen darf ich den Artikel hier nicht zeigen. Die Artikelüberschrift lautet:

Werner Deck: “Die Hoheit im eigenen Unternehmen aufzugeben, war regelrecht bescheuert”

Macher Fehler impulse

Mein größter Fehler, IMPULSE 09/2014

Bildunterschrift im Artikel: „Werner Deck, 66, Malermeister aus Karlsruhe mit acht Angestellten und 80 Franchisepartnern, über den leichtsinnigen Verlust der Macht im eigenen Unternehmen.“

Wie gesagt, aus Urheberschutzgründen darf ich den Artikel hier nicht veröffentlichen. Aber mit einem Klick hier oder auf die Grafik oben, gelangen Sie zum Originalartikel bei IMPULSE.

Dabei in einem Atemzug genannt zu werden, mit so bedeutenden Unternehmern wie Wendelin von Boch-Galhau (Villeroy & Boch), Dirk Roßmann (Rossmann), Dr. August Oetker (Dr. Oetker), Klaus Fischer, Hans Riegel (Haribo) oder Heinrich Weiss (SMS), erschreckte mich zuerst ein wenig.

Gegen diese Superunternehmer, bin ich weniger als ein kleines Licht! Nach der Überwindung des ersten Schrecks, wandelte sich mein  Schreckgefühl, hin zu etwas Stolz und Freude. 🙂 Noch am gleichen Tag sagte ich für das Interview zu.

Was war mein größter Fehler

Die Interviewanfrage von IMPULSE

Der Fototermin für das s/w-Bild war am 12. August. Am nächsten Tag dann das Interview und heute erschien der Artikel.

Ergänzend hier noch die „Fehler-Interviews“ von

Knaller des Monats: „Halten Sie mir den Termin für schnellen Beginn frei. Hole aber erst noch andere Angebote ein.“

Autor: malerdeck am 28. August 2014

Immer wieder erlebt man neue und unglaubliche Geschichten, auch nach über 40 Jahren Unternehmererfahrung.

Dienstag, 26. August, 17:45 Uhr. Anruf auf meinen Handy:

Alles wird gut

Halten Sie mir den Termin frei

Anrufer: „Guten Tag, ich habe eine Wohnung in Karlsruhe zu renovieren. Dort müsste bereits Mitte nächster Woche begonnen werden. Momentan bin ich noch in Amerika. Am Montag, 1. September, hätte ich gerne mit Ihnen einen Besichtigungstermin für ein Angebot.

Falls Sie aber keine Kapazität zum gewünschten Termin frei haben, brauchen wir keinen Termin zu machen.“

Ich: „Im Moment bin ich unterwegs. Innerhalb der nächsten Stunde checke ich die Details und melde mich noch heute bei Ihnen.“

Danach fragte ich noch Art und Umfang der Renovierung ab. Große Wohnung mit ca. 120 qm, Jugendstil-Altbau, hohe Räume. Ob nur gestrichen werden muss oder neu Rauhfaser zu tapezieren ist, konnte der Anrufer nicht sagen.

Um 18:48 Uhr antwortete ich dem Anrufer qualifiziert per Email und gab ihm einen ersten Kostenüberblick mit den möglichen Varianten. Da wir ja nicht „auf Verdacht“ und Zuruf Mitarbeiter freihalten können, schrieb ich dem „Kunden“ in meiner Kostenübersicht:

Um diesen Termin und die erforderlichen Mitarbeiter für Sie freizuhalten, ist eine unmittelbare Auftragserteilung und eine sofortige Vorauszahlung von 70% der Auftragssumme notwendig.

das angebot schnell geschickt

Meine schnelle Reaktion mit einem Koatenüberblick für den Kunden

Noch in der gleichen Nacht bestätigte der Kunde meinen vorgeschlagenen Termin. Meinen Wunsch nach Auftragserteilung und Vorauszahlung überging er dabei geflissentlich.

mein wunsch blieb unerfüllt

Kunde wünscht anderen Termin, von Auftragserteilung ist keine Rede

Schon zu diesem Zeitpunkt war ich mir durch meine Erfahrung relativ sicher, dass das nie und nimmer ein Auftrag wird.

Am gestrigen Mittwoch, 27. September, schickte ich dem Anrufer nach Amerika noch einmal eine Email, in der ich ihm ausführlich erklärte, warum wir nicht auf Verdacht Mitarbeiter freihalten können. Dazu erneut die Aufforderung der Auftragserteilung und der Vorauszahlung.

kunde kann keine Termine nennen

Bitte um Auftragserteilung und Vorauszahlung

Danach erhielt ich aus Amerika diese Antwort.

es kommt kein Termin zustande

Veräppeln kann ich mich selbst

Nicht einmal mehr eine persönliche Anrede. Es soll zwar blitzschnell losgehen, aber erst noch 4-5 Angebote (?) einholen und dabei mich und alle Kollegen gleichermaßen hinhalten? Ein in meinen Augen unmögliches Verhalten gegenüber allen Beteiligten.

Und in der gleichen Woche soll´s noch losgehen? Dass ich nicht lache. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass es erstens sehr lange dauert, bis der Wettbewerb seine Angebote macht und zweitens pressierts dann dem „Kunden“ dann ganz sicher plötzlich nicht mehr soooo sehr.

Ich kann auch nicht in der Hochsaison z.B. Mittwochs in einem Hotel anrufen und verlangen, mir für die nächste Woche kostenfrei fünf Zimmer zu reservieren. Bescheid geben, ob ich die Zimmer tatsächlich nehme, will ich aber erst am Montagmorgen, weil ich ja noch nach günstigeren Hotels suche.

Oder ich will z.B. in einem Restaurant meinen Geburststag in einer geschlossenen Veranstaltung an einem Samstag feiern. Dazu lasse ich mir vom Restaurant Menuevorschläge machen, fordere die kostenfreie Reservierung des Samstags. Will aber erst Freitgs Nachricht geben, weil ich mich ja noch bei anderen Restaurants nach einer billigeren Variante umsehe.

Hallo? Dazu kann ich nur einmal mehr sagen:

Kein Geld verdienen, kann ich auch ohne zu arbeiten!

Soeben erteilte uns eine Kundin den Auftrag für eine Urlaubsrenovierung

Autor: malerdeck am 27. August 2014
Maler renovieren alleine im Haus malerdeck

Urlaubsrenovierung

Den Wohnungschlüssel bringt uns die Kundin in der Woche vor der geplanten Renovierung vorbei.

Dann geht sie mit Ihrem Mann zwei Wochen in Urlaub und kommt entspannt in ihre frisch renovierte Wohnung zurück.

Ohne einen Finger zu rühren! 🙂

 

alles wird sauber hinterlassen

Auftragsbestätigung für die Urlaubsrenovierung Anfang Oktober

maler arbeiten unbeaufsichtigt

In diesen Räumen werden die Arbeiten ausgeführt

Ist diese Wochenstatistik gut oder schlecht?

Autor: malerdeck am 27. August 2014

Eine Frage an die Facebook-Auskenner/innen 😉 :

Diese Facebook-Wochenstatistik meiner zwei Fanseiten, ist das im Vergleich zu anderen Seiten schlecht, ok, gut? Vielen Dank.

wie gut ist das?

Facebook Wochenstatistik, gut oder schlecht?

Konfliktmanagement: So meistern Sie Problemgespräche

Autor: malerdeck am 27. August 2014
ein konfliktgespäch führen

Was wollen Sie erreichen?

Meinungsverschiedenheiten bereinigen. Mangelhafte Arbeit rügen. Jemandem eine Bitte abschlagen. Verletzende Äußerungen zurückweisen. Zu einer unpopulären Ansicht stehen.

Um solche schwierigen Unterredungen kommen Sie in keinem Ihrer Lebensbereiche herum. Hier eine Auswahl hilfreicher Tipps, die aus Forschungen an der amerikanischen Harvard University (pon.harvard.edu) hervorgegangen sind.

3 Gespräche in einem

In Konfliktgesprächen geht es um dreierlei: um das, was passiert ist oder passieren sollte, um die Gefühle der Beteiligten und um deren Selbstbild bzw. Selbstwertgefühl. Nur wenn Sie alle 3 Aspekte im Auge behalten, kann ein schwieriges Gespräch gelingen!

Bevor Sie ein Konfliktgespräch beginnen

Klären Sie Ihre inneren Konflikte. Beispiel: Wenn es Ihnen schwerfällt, jemandem eine Bitte abzuschlagen, stellen Sie sich vor einen Spiegel, und sagen Sie: „Nein, ich will das nicht!“ Wiederholen Sie das so lange, bis es für Sie wirklich überzeugend klingt.

einfach reden

Konfliktgespräche müssen nicht schwierig sein

Wirksamer als ein Krisengespräch ist häufig das eigene Handeln. Beispiel: Sie ärgern sich über die Unpünktlichkeit Ihrer Mitarbeiter. Besser als Mahnreden oder Rundmails: Seien Sie selbst extrem pünktlich. Erst wenn das nicht hilft, sprechen Sie das Problem an – wobei Sie dank Ihrer eigenen Pünktlichkeit eine starke Position haben.

Überlegen Sie sich vorher genau Ihre Einstiegssätze. Beschreiben Sie darin die Situation im Ich-Stil, und nennen Sie ein Ziel. Beispiel: „Ich bin unruhig, weil unser Konto oft überzogen ist. Ich möchte, dass wir nicht mehr ins Minus geraten.“ So schaffen Sie eine gute gemeinsame Basis.

Gespräch Nr. 1: Was passiert ist oder passieren sollte

In vielen Gesprächen haben beide nur ein Ziel: zu beweisen, dass sie Recht haben. Unfruchtbarer Streit ist so vorprogrammiert. simplify-Tipps:

Seien Sie neugierig auf die Sicht des anderen. Konzentrieren Sie sich stärker auf das, was Sie erfahren möchten (und nicht ausschließlich auf das, was Sie mitteilen möchten).

Denken Sie „und“. Fassen Sie verschiedene Standpunkte mit „und“ statt mit „aber“ zusammen. Z. B.: „Sie wollte mir helfen, und ich fühlte mich bevormundet.“ – „Du möchtest ins Kino und ich ins Restaurant.“

Unterscheiden Sie Absicht und Wirkung. Schließen Sie nicht von der Wirkung, die eine Handlung oder ein Satz auf Sie hat („Ich fühle mich verletzt“), auf die Absicht des anderen („Du wolltest mich verletzen“). Umgekehrt gilt: Auch wenn Sie gute Absichten hatten, können Sie jemanden verletzen. Sprechen Sie miteinander über beides.

Gespräch Nr. 2: Gefühle

Gefühle sind wichtig! Wenn Menschen ihre Gefühle zu verbergen versuchen, tauchen diese meist unterschwellig wieder auf. Allerdings gilt auch: Wer explodiert, macht dadurch jede Chance auf ein konstruktives Gespräch zunichte. simplify-Tipps:

Schauen Sie sich Ihre Gefühle genau an. Wut beispielsweise hat viele verschiedene Schattierungen: Sind Sie eher ärgerlich, zornig oder erbost? Zu welchen Gefühlen können Sie stehen (z. B. Wut), zu welchen nicht (z. B. Traurigkeit)? Für Ihren Gesprächspartner ist es vielleicht umgekehrt.

Stellen Sie Ihre Gefühle auf den Prüfstand. Bevor Sie sagen, wie Sie sich fühlen, betrachten Sie die Dinge aus der Sicht Ihres Gesprächspartners (siehe voriger Abschnitt). Oft verändern sich Ihre Gefühle dadurch schlagartig.

Drücken Sie Ihre Gefühle so genau wie möglich aus. Aber machen Sie ihnen nicht unkontrolliert Luft.

Gespräch Nr. 3: Selbstbild und Selbstwertgefühl

In einem schwierigen Gespräch sind Sie nicht nur mit Ihrem Gegenüber, sondern auch mit sich selbst konfrontiert. Sie hören immer etwas über sich selbst und fragen sich dabei (unbewusst): Bin ich kompetent? Bin ich gut? Bin ich es überhaupt wert, geliebt zu werden? Kein Wunder, dass solche Gespräche gehörig am Selbstwertgefühl nagen können. simplify-Tipps:

Alles wird gut

So klappt es mit dem Konfliktgespräch

Lösen Sie sich von „entweder – oder“. Sie können auch dann ein guter Mitarbeiter sein, wenn Sie einen Fehler gemacht haben. In Ihre allerbesten Absichten können sich egoistische Motive mischen. Wenn Sie das akzeptieren, gehen Sie gelassener mit Kritik um. Geben Sie Ihrem Gesprächspartner Sicherheit.

Je konkreter Ihre Kritik, desto geringer ist die Gefahr, dass er sich in seiner Kompetenz bzw. als Person angegriffen oder entwertet fühlt.

Douglas Stone, Bruce Patton, Sheila Heen, Roger Fisher: Difficult Conversations. Penguin Verlag. New York, London 2010.

Autorin: Dr. Ruth Drost-Hüttl

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

 

Die etwas andere Ice Bucket Challenge. Meine Variante ist: Erst schlemmen, dann spenden

Autor: malerdeck am 26. August 2014

Von Cristian Jimmy Gruffudd wurde mein Hund Gandhi nominiert. Um zu spenden, muss ich Gandhi und mir keinen Eimer Eiswasser über meine empfindliche Glatze schütten.  Deshalb entschied ich mich für eine angenehmere Variante, für Gandhi und für mich. Zumal 18°C im August fast so kalt sind, wie sich Eiswasser über den Kopf schütten. 😉

Meine Variante der Ice Bucket Challenge lautet: Erst schlemmen, dann spenden! 🙂 Aber sehen Sie selbst.

Nomiert habe ich die Hundebesitzer/innen

  • Jasmin Aho
  • Bianca Schwacke
  • Marcus Riesterer

Und danach bitte das Spenden nicht vergessen. 🙂

Spende für ALS ice bucket challenge

Bitte das Spenden nicht vergessen