Archiv vom März, 2012

Werbeplane an stark frequentierter Straße – ALDI-Zufahrt. Motivänderung nach zwei Jahren

Autor: malerdeck am 31. März 2012

Vor fast genau zwei Jahren, hängte ich erstmals ein Werbeplakat, an einer stark befahrenen ALDI-Zufahrtsstraße, auf. Hier die ganze Vorgeschichte.

Die Straße liegt in einer 30er-Zone, es muss also langsam (vorbei-) gefahren werden. Außerdem führt die Straße genau auf das Plakat zu. Schon bei der Anfahrt, und erstrecht beim Linksabbiegen, gibt es keine Chance, die Werbeplane nicht zu sehen.

Vorgestern wurde nun das Motiv, nach den fast genau zwei Jahren, geändert. Abwechslung war angesagt. 😉

So fährt man auf das Plakat zu
Das neue Plakatmotiv an der ALDI-Zufahrt

Die Investition von ca. € 80,00 für das Plakat, ist außerordentlich tragbar. 😉

Dass wir nicht nur von Urlaubsrenovierungen sprechen, sondern das auch sehr oft machen, ist hier nachzulesen.

Artikel auf XING: „malerdeck twittert, was das Zeug hält“

Autor: malerdeck am 29. März 2012

Gestern erschien dieser Beitrag auf XING. Dirk Klostermann schrieb ihn in der Gruppe „Unternehmenskommunikation im Mittelstand“.

Mit einem Klick auf die Grafik, kommen Sie zum Originalartikel auf XING.

malerdeck twittert, was das Zeug hält

Sehr geehrter Herr Klostermann, vielen Dank für Ihre Blumen 🙂 und dass ich als gutes Beispiel dienen darf.

Sptonane Dankesmail einer Kundin: “ Danke für die sehr gute Arbeit! Auch die Farben kommen klasse raus.“

Autor: malerdeck am 29. März 2012

Kurzfristig renovierten wir für eine neue Kundin eine Wohnung. Gestern wurden wir mit den Arbeiten fertig. Und schon heute Morgen, hatte ich das nette Lob der Kundin, per Email, auf meinem Rechner.

Danke für die sehr gute Arbeit!

Das freut mich natürlich sehr. 🙂

Vielen Dank auch an mein tolles Team, das unsere Kunden immer wieder aufs neue begeistert! 🙂

Geheime Botschaften: Englische Werbebotschaften werden nicht verstanden – Einkauf mit Wörterbuch

Autor: malerdeck am 27. März 2012

Am vergangenen Donnerstag, las ich diesen zutreffenden und sehr amüsanten Leserbrief in der hiesigen Zeitung  (BNN).

Englisch in der Werbung

Birgit Schmutte aus Karlsruhe, sprach mir damit aus der Seele. Noch nie verstanden habe ich, warum Firmen mit ihren Kunden nicht in deren Muttersprache reden?

Die Botschaft soll doch verstanden werden, wenn etwas verkauft  oder eine Information an den Mann oder die Frau werden soll. Viele Studien der vergangenen Jahre belegen nämlich: Die englischen Werbebotschaften werden wenig, nicht oder falsch verstanden.

Die  Namensagentur Endmark hat untersucht, inwieweit englische Werbeslogans von deutschen Kunden verstanden werden.  Das Ergebnis ist kurios: Von den 1014 befragten Personen der werberelevanten Zielgruppe von 14 bis 49 Jahren in Hamburg, Köln, Leipzig und München versteht im Schnitt nur jeder Vierte die vom Werber beabsichtigte Botschaft.

Nach der Endmark-Studie, werden nur weniger als 30% der englischen Werbesprüche überhaupt verstanden. Oder umgekehrt, mehr als 70% der englischen Werbeenergie der werbenden Firmen, verpuffen nicht nur wirkungslos, sondern führen auch zu Ärger beim Kunden, der nicht versteht, warum englich mit ihm gesprochen wird. Hier können Sie sich die komplette Studie herunterladen:  Markenclaims_Endmark_Studie.

Dazu gibt es ein wunderbares Video mit Jochen Busse und Susanne Petzold.

Es ist sicher  verständlich, wenn Fluggesellschaften sich der internationalen Fliegersprache englisch bedienen. Bemerkenswert ist allerdings, dass ein deutsches Unternehmen wie Siemens in Frankreich französisch, in Spanien spanisch, – aber in Deutschland englisch wirbt. Das soll noch einer verstehen.

Mein Apell an alle Werber:

Liebe Werber, sprecht doch mit mir und allen Euren Kunden deutsch. Dann steigen die Chancen verstanden zu werden, sofort fast ins Unermessliche

„Hätte nie gedacht mal son Blog zu lesen, aber Respekt, er hat mich gefesselt :-)“

Autor: malerdeck am 25. März 2012

Gestern las ich auf Twitter diesen Tweet an mich:

Der Blog hat mich gefesselt, Respekt

Vielen Dank für die „Blog-Blumen“. Vielen Dank auch an alle treuen Blogleser/innen.

Mein Hund Gandhi, die Wildsau

Autor: malerdeck am 24. März 2012

Gandhi hat mir heute Morgen wieder einmal ein Erlebnis der ganz besonderen Art beschert. Ein sehr zeitaufwändiges Erlebnis!

Vorausschicken muss ich, Gandhi ist ein Golden Retriever. Und Golden Retriever sind Wasserhunde. Für Gandhi trifft dieses Attribut in sehr spezieller Weise zu.

Beim morgendlichen Gassigehen, war zunächst alles wunderbar in Ordnung. Zwar noch etwas kalt, aber ein herrlicher Frühlingsmorgen.

Kann dieser harmlose Hund wirklich zur Wildsau werden?

So harmlos waren wir ca. 25 Minuten unterwegs, als wir uns auf den Rückweg machten. Gandhi marschierte voraus und nahm plötzlich Witterung auf.

Zwar nicht schnell, aber sehr zielgerichtet, lief er auf eine bestimmte Stelle zu. Ich dachte noch nicht Schlechtes dabei.

Gandhi wälzt sich ausgiebig

Wie alle Hunde, wälzt sich Gandhi natürlich auch öfters auf dem Boden. So auch hier. Ich war ca. 60 – 70 m entfernt und dachte mir noch nichts dabei.

Eine Wasserpfütze konnte es nicht sein, schließlich hat es schon lange nicht mehr geregnet. Gandhi liebt nämlich Wasserpfützen, in die er sich genüsslich hineinschmeißt!

Es war auch tatsächlich keine Wasserpfütze, wie ich beim Näherkommen sah. Gandhi wälzte sich noch immer, nein er panierte sich noch immer.

Ein kleines Schlagloch in diesem Feldweg, war ein schmutziges Matschloch. Links neben dem Weg ist ein Kleingarten, der frisch gewässert war.

Dabei muss irgendwie Wasser in das Schlagloch geraten sein und hat sich dort mit dem losen Dreck zu einer, von Gandhi heißgeliebten, zähen und schmierigen Matschepampe vermengt.

Im Gegensatz zu mir, liebt es  Gandhi ganz außerordentlich, sich in solchen Kuhlen zu panieren! Hier das perfekte Ergebnis:

Gandhi, die panierte Wildsau

Da kam bei mir natürlich übergroße Freude auf. Musste ich den Kerl doch auch noch im Auto transportieren. Aus Erfahrung wissend, dass Gandhi in seinem Fell mindestens drei Kilogramm Sand hängen hat.

Im Auto hatte ich noch ein Handtuch, mit dem ich Gandhi notdürftig abgrieben habe. Mit einem Magengrimmen, ließ ich ihn einsteigen.

Natürlich dachte ich dabei schon an die Innenreinigung des Autos
Aussteigen und durch die Garage in den Garten

Selbstverständlich ging es sofort schnurstracks unter die Dusche.

Wasser Marsch
Duschen ist für Gandhi keine Strafe, sondern Genuss
Lässig im Gras liegend, schläft sich Gandhi trocken

Das Fell eines Golden Retrievers ist selbstreinigend. Selbst wenn Gandi nicht geduscht worden wäre, wäre der ganz Dreck getrocknet und nach und nach aus dem Fell herausfallen. Dauert halt nur etwas länger. 😉

Ein sonnengetrockneter und völlig harmloser (?) Gandhi

Bei heutigen weiteren Gassitouren, werde ich sehr aufmerksam auf verdächtige Schlaglöcher achten. Sonst wird mir Gandhi wieder zur Wildsau. 😉

Junge Kundin, unter 30 Jahre alt, gibt uns die Note 1. Besonders gefielen ihr die Visitenkarten der Mitarbeiter

Autor: malerdeck am 24. März 2012

Diese junge Dame, sie ist unter 30 Jahre alt, gibt uns die Note eins. Besonders gefielen ihr die Visitenkarten der Mitarbeiter.

Note eins bei Kundenzufriedenheit. Besonders gefielen die Visitenkarten der Mitarbeiter

Alle meine Mitarbeiter/innen besitzen ihre eigenen Visitenkarten. Bei der Vorstellung beim Kunden, werden diese dem Kunden übergeben. Damit sind die Mitarbeiter/innen nicht mehr anonym.

Vorhin auf meinem Firmengrundstück: Die Natur ist wunderbar

Autor: malerdeck am 22. März 2012

Vorhin machte ich einen kleinen Rundgang über mein Firmengrundstück. Im strahlenden Sonnenschein, erfreute ich mich an der erwachenden Natur. Die Pflanzen treiben aus und die Knospen sprießen.

Und dieser Baum, hat gleichzeitig rosa und weiße Blüten.

Zwei Blütenfarben – rosa und weiß – am gleichen Baum

Die Natur ist wunderbar!

Bei neuem Kundenehepaar: Urlaubsrenovierung im Mai

Autor: malerdeck am 22. März 2012

Wir in Urlaub und malerdeck renoviert die Wohnung

Am 13. März war ich zum Besprechungs- und Angebotstermin bei einem Neukunden. Die komplette Wohnung soll renoviert werden.

Wie vielen Menschen, graute es dem Ehepaar vor den Umständen und den umfangreich erforderlichen Räumarbeiten.  Deshalb auch mein Vorschlag, die Arbeiten vollkommen stressfrei, während eines Urlaubs, durchzuführen.

Diese Möglichkeit gefiel dem Ehepaar sehr. Mein Angebot wurde am 19. März mit der Post an das Ehepaar verschickt. Heute rief der Kunde an und erteilte mir den Auftrag, die Arbeiten während ihres Urlaubs auszuführen. 🙂

Kurz nach dem Telefongespräch, wurde der Auftrag vom neuen Kundenehpaar per Email bestätigt.

Urlaubsrenovierung im Mai

Es erfüllt mich jedes Mal aufs Neue mit großem Stolz, wie sehr die Kunden meinen Mitarbeiter/innen und mir vertrauen. Dieses große Vertrauen werden wir, alle gemeinsam, auch dieses Mal voll und ganz rechtfertigen!

Das lieben unsere Kunden. Deshalb erhielten wir auch hier die Note 1

Autor: malerdeck am 21. März 2012

Pünktlich, sauber, freundlich, das lieben unsere Kunden. Hier erneut am ausgefüllten Kundenfragebogen zu sehen.

Pünktlich, sauber, freundlich