Archiv vom Februar, 2011
Ein neugieriges Geburtstagskind von 97 Jahren bedankt sich für meinen Reimglückwunsch
Vor einigen Tagen erhielt ich diese Karte:
Da die Schrift nicht ganz so gut lesbar, hier der Text:
Sehr geehrter Herr Deck,
jetzt, da ich meine Wohnung u. die sieben Sachen darin endlich wieder in Ordnung gebracht habe, muß ich Ihnen doch einmal danken für die originellen Geburtstagsgrüße u. Wünsche, die Sie mir jedes Jahr gedichtlich zukommen lassen.
Woher kennen Sie mich eigentlich? Ich kann mich nicht erinnern wie und wo wir uns je begegnet sind. Bitte um Aufklärung!
Ihre neugierige Ella …..
Seit 2004 bekommt die Dame meine Geburtstagsglückwünsche. Es ist immer wieder goldig, solche Reaktionen zu haben. Natürlich habe ich die Neugierde der Dame heute befriedigt.
Und als ich dieses hier schreibe, erhalte ich folgenden Anruf. Ein Anrufer lässt mir ausrichten, dass ihn seine 98-jährige Mutter, die in einem Pflegeheim lebt, ausdrücklich gebeten hat, sich bei mir für die Geburtstagsglückwünsche zu bedanken. Seine Mutter freue sich jedesmal sehr darüber. Ist das nicht schön?
Kunde schreibt: “Räume wurden sehr sauber verlassen. Personal war sehr freundlich und hilfsbereit”, plus Note 1
Das lese ich immer wieder gerne. Kunde schreibt uns: “Die Räume wurden sehr sauber verlassen. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.”
Wie sauber wir die Räume verlassen haben, sehen Sie am unterstrichenen “sehr” (sauber)!
Kundenumfrage: Zwei Mal eine 1+, trotzdem ein dicker Wermutstropfen
Heute erhielt ich diesen Fragebogen unserer Kundenumfrage zurück. Als Gesamtnote gab der Kunde eine 2 und auf die Frage, was zu einer besseren Note gefehlt hat, die Angabe:
1 x Luftblase, 1 x Kante schlecht verarbeitet, 2 x Stoß sehr sichtbar.
Dafür erhielten wir für Sauberkeit 1+ und für Freundlichkeit ebenfalls 1+.
Mein Mitarbeiter hat eine Abnahme gemacht, in der vom Kunden die Mängelfreiheit der Arbeiten bestätigt wurden.
Selbstverständlich habe ich mit dem Kunden dennoch heute bereits einen Termin vereinbart, um die benannten Mängel anzusehen und nach einer guten Lösungsmöglichkeit zu suchen.
Ergänzung vom 10. März:
Soeben eingetroffen: Danke für meine Glückwünsche zur Diamantenen Hochzeit
Vor wenigen Minuten kam dieses Dankeschön per Email bei mir an.
Es erfüllt mich immer mit Dankbarkeit und Freude, wenn ich spüre, wie ich anderen Menschen eine Freude bereiten kann.
Und wenn diese uns dann irgendwann einmal beauftragen, habe ich natürlich auch nichts dagegen
.
Heutiges Bloggertreffen mit Thomas Kilian
Vor ein paar Tagen hat er mich angerufen, mein “Bloggerkollege” Thomas Kilian. Er ist in Karlsruhe, ob wir uns nicht auf ein Kennenlerngespräch treffen können/wollen? Spontane Zusage meinerseits und heute trafen wir uns um 11 Uhr zum Bloggererfahrungsaustausch.
Eineinhalb Stunden tauschten wir uns aus. Wie immer in solchen Fällen, ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten jeweils zu Kundenterminen. Warum die Zeit so schnell vorbei ging? Weil es ein sehr fruchtbares und anregendes Gespräch war, bei dem viele Gemeinsamkeiten sichtbar wurden.
Thomas Kilian leitet eine Werbeagentur in Ostwestfalen und hat sich auf die Neukunden-Gewinnung im Internet spezialisiert. Der studierte Germanist hat ein Faible für Neue Medien, professionelle Texte und freches Marketing. Geschrieben hat er ein außerordentlich spannendes und hilfreiches Buch zum Thema Web 2.0. Titel: “Der Igel-Faktor”.
Ganz ohne graue Theorie vermittelt Ihnen dieses Buch, was Sie in der Praxis alles machen können, um auch online von Ihren Kunden gefunden zu werden. Locker und mitreißend geschrieben, finden Marketing-Fachleute, Webmaster kleiner Unternehmen und klassische Einzelkämpfer heraus, wie die Akquise im WWW funktioniert. Mein persönlicher Tip: Sehr empfehlenswert!
Ein Klick auf die Buchgrafik, bringt Sie zur “Buchhomepage”, mit neuen Erkenntnissen und Geschichten zum “Igel-Faktor”.
Kunde bedankt sich überrascht. Miniauftrag mit Mundpropaganda-Garantie erledigt.
Wir führten in der letzten Woche einen Mini-Auftrag aus. Der Auftrag bestand darin, lediglich einen Schrank zu verrücken, damit ein neuer Flachbildschirm an der Wand Platz hat. Bekanntlicher Weise führen wir auch kleinste Aufträge aus!
Dazu waren vier Mitarbeiter notwendig. Berechnet habe ich das dem Kundenehepaar nicht. Heute bedankte sich der Kunde persönlich und gab meiner Sekretärin, Frau Vogelmann, ein Kuvert mit diesem Schreiben.
Schon der erste Satz gefällt mir sehr gut: “Sie haben uns mit Ihrem obigen Schreiben in der Tat “OPTI MAL” überrascht!”
Bei einer derartigen Aktion, ist Mundpropaganda garantiert!
Das Geld werde ich für die Obdachlosenhilfe “Tür” in Karlsruhe verwenden.
Tagestreff “Tür” für Obdachlose, heutiger Bericht in DER KURIER
Medimax sagt: Wer ständig Rabatt geben kann, war vorher zu teuer.
Auf der Rückseite der Computer-Bild, sprang mir gestern diese Anzeige sehr wohltuend in die Augen und erregte meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit:
Das ist nicht nur ein gelungener Angriff auf die ständigen Lautsprecher der “20%-auf-alles” – Kundenverdummer, sondern eine ganz pfiffige Werbung, wie ich finde. Und ausgesprochen ehrlich dazu.
Auch ich handle und lebe nach dem Grundsatz: “Rabatt und Skonto, lass Dir sagen, wird vorher immer draufgeschlagen.” So sage ich das auch meinen Kunden, die nach Rabatt und Nachlass fragen.
Kundenanruf von eben: “Ihr Angebot, sehr ungewöhnlich für einen Handwerker!”
Gestern verschickte ich das Angebot, heute schon rief der Kunde an und hat den Auftrag erteilt. So wünsche ich mir das ![]()
Dabei sagte mir der Kunde, dass unser Angebot, ob der Texte, der Übersichtlichkeit und der prompten Zusendung, für einen Handwerker sehr ungewöhnlich sei.
Und schmunzeln hätte er über mein Lachgesicht auch müssen.
Mit diesem Lachgesicht unterzeichne ich alle ausgehende Post. Was es damit genau auf sich hat, können Sie hier nachlesen.
Jedenfalls hat dem Kunden mein Angebot gefallen und wir haben einen Auftrag erhalten. Darüber freue ich mich selbstverständlich sehr
.
Service statt Rechnung! Mundpropaganda garantiert: Miniauftrag mit Überraschung erledigt
Mit diesen Utensilien sind heute Morgen vier Mitarbeiter zu einem Kundenehepaar ausgerückt.
Der einzige Auftrag bestand darin, einen Schrank zu verrücken, damit ein neuer Flachbildschirm an der Wand Platz hat. Bekanntlicher Weise führen wir auch kleinste Aufträge aus!
Die Angelegenheit war relativ schnell erledigt. Das über 80-jährige Ehepaar erhält, statt einer Rechnung, dieses Schreiben von mir.
Ergänzung am 7. Februar:
Kunde bedankt sich überrascht.














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