Archiv vom September, 2010

Sonntags-Dankeschön an meine Mitarbeiter/innen

Autor: malerdeck am 26. September 2010

Mit einer zweiwöchigen Anzeigenserie, bedanke ich mich wertschätzend bei meinem tollen Mitarbeiterteam für deren erstklassige Arbeit.  Heute in der auflagenstärksten Sonntagszeitung.

Zeitungsanzeige, Danke an meine Mitarbeiter

Zeitungsanzeige, Danke an meine Mitarbeiter

Auch noch nie erlebt: Eine Ausschreibung, in der 25 Dübel aus der Wand entfernt werden sollen

Autor: malerdeck am 24. September 2010

Es gibt schon “Spezialisten” und als Unternehmer erlebt man immer wieder Neues.

Am vergangenen Freitagabend war ein Anruf auf dem Anrufbeantworter. Jemand wollte mit mir über die Ausschreibung (!) für eine Wohnung Tapeten entfernen reden. Der Anrufer hat seine Telefonnummer angegeben und bat um Rückruf.

Es ging wirklich nur um das Entfernen von Tapeten. Leider habe ich den Herrn telefonisch nicht erreicht. So habe ich ihm am Montag dieser Woche ein Angebot durchgefaxt, nachdem wir solche Arbeiten nur auf Stundennachweis durchführen.

Habe noch im Telefonbuch nachgesehen, was der gute Mann von Beruf ist. Getippt hatte ich auf Lehrer. War aber falsch. Der ausschreibende Anrufer ist Ingenieur. Der Stimme nach im fortgeschrittenen Alter.

Obwohl der Herr Ingenieur schon eine schriftliche Antwort von mir hatte, erhielt ich heute mit der Post seine Ingenieurausschreibung. Diese Ausschreibung hat er sicherlich noch an eine ganze Reihe von Malerfirmen geschickt. Es geht schließlich um einen „Großauftrag“!

Unter anderem hat er auch das Entfernen von 25 Dübeln (!!) ausgeschrieben. Er ist halt Ingenieur.

Ausschreibung über 25 Dübel entfernen

Das ist jetzt die Abteilung, bei der ich unternehmerisch entscheide, die „Ausschreibung“ in dieser Art und Weise nicht auszuführen.

 Um den Aufwand beurteilen zu können, müsste ich – einen Weg – 30 Minuten Fahrzeit auf mich nehmen. Dazu kommt dann noch die Besprechungszeit mit dem Herrn Ingenieur und die Rückfahrt. Ca . 1,5 Stunden wären also insgesamt notwendig.

 Vor Ort könnte ich zwar erfahren, was mit den Wänden denn passiert, wenn die Tapeten entfernt sind. Vielleicht steht eine weitere Renovierung der Wohnung an? Eher unwahrscheinlich, denn dann hätte das der Herr Ingenieur sicher ebenfalls ausgeschrieben.

 Da ich eine Entscheidung treffen muss, habe ich unternehmerisch entschieden, erneut mit dem gleichen Angebotsbrief zu antworten, den ich dem Herrn Ingenieur schon vor einer Woche gefaxt habe.

 In anderen Fällen hat mir mein Bauchgefühl schon gesagt: Ruf doch mal an. Dann wurde oft ein guter Auftrag daraus. Mein Unternehmer-Bauch rät mir hier davon ab.

Meine prompte Antwort

In diesem Fall sagt mir meine unternehmerische Erfahrung und auch mein Bauchgefühl, dass dieser „Auftrag“ nur Probleme und Diskussionen heraufbeschwört. Natürlich kann die Entscheidung auch falsch gewesen sein.

 Tröstlich dabei ist: Ich werde es nie erfahren und mir deshalb darüber auch keinen Kopf machen.

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Wertschätzender Dank an meine Mitarbeiter/innen

Autor: malerdeck am 24. September 2010

Kommt in alle Haushalte. Karlsruher Kurier, mit einer Auflage von ca. 390.000 Exemplaren, auflagenstärkstes Anzeigenblatt und gleichzeitig offizielles Amtsblatt für Karlsruhe.

Karlsruher Kurier

Hier erscheint heute erneut mein wertschätzender Dank an meine Mitarbeiter/innen. Zuvor, in dieser Woche, schon zwei Mal in der auflagenstarken Tageszeitung BNN.

Dankeschön an meine Mitarbeiter

Danke an meine Mitarbeiter/innen, die Zweite

Autor: malerdeck am 22. September 2010

Am Montag dieser Woche erschien die erste Anzeige. Einmal ist keinmal! Deshalb gibt es eine ganze Serie dieser Anzeigen. Heute erschien die zweite Anzeige in unserer Tageszeitung.

Dankeschön an meine Mitarbeiter

Sehr gute Arbeit – sehr gute Kunden

Autor: malerdeck am 20. September 2010

Unsere Kunden sind goldig. Nach erfolgter Fertigstellung der Arbeiten, machen wir grundsätzlich eine Abnahme. Heute Morgen, gab mir mein Mitarbeiter die Abnahmebescheinigung der Arbeiten, die am vergangenen Freitag fertig gestellt wurden.

Dabei fiel mir sofort ein Zusatz auf, den mein Mitarbeiter noch gar nicht bemerkte. Der Kunde hatte nämlich ein “sehr gut” in unseren Formulartext eingefügt. Aber sehen Sie selbst (Grafik).

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Die Arbeiten sind sehr gut fertiggestellt

Ich finde das goldig und eine zusätzliche anerkennende Wertschätzung für meine Mitarbeiter.

Mit einer Zeitungsanzeige bedanke ich mich öffentlich bei meinen Mitarbeiter/innen

Autor: malerdeck am 20. September 2010

Zeitungsanzeige, Danke an meine Mitarbeiter

Heute überrasche ich mein Team mit einem öffentlichen Dank in der Tageszeitung. Ich habe ein tolles Mitarbeiter-Team und gemeinsam sind wir eine farbenfrohe und sehr kundenorientierte Gemeinschaft. Dafür bedanke ich mich heute öffentlich und ganz herzlich bei meinem wunderbaren Team.

Danke an meine Mitarbeiter

Dadurch mache ich meine große Wertschätzung gegenüber meinen Mitarbeiter/innen in aller Öffentlichkeit kund. Soll doch jeder wissen, wie sehr ich mein Mitarbeiter-Team schätze. Der Bibelspruch unterhalb der Anzeige passt doch noch dazu, wie der Deckel auf den Topf!

Und da einmal keinmal ist, erscheint die Anzeige in dieser und der nächsten Woche noch vier Mal!

Wie Sie mit Ihrer Unterschrift aufsehenerregendes Marketing für sich machen

Autor: malerdeck am 9. September 2010
Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Briefe unterschreibt jeder jeden Tag. Aber seine Briefe so zu unterschreiben, dass Sie damit gleichzeitig dauerhaft beim Empfänger in Erinnerung bleiben, geht das?

Ja, das geht! Ganz bestimmt. Da ich diese Methode seit mehr als 15 oder Jahren anwende, kann ich Ihnen über die damit gemachten positiven Erfahrungen berichten.

Gesehen habe ich das seinerzeit bei einem Brief, den ich von dem mir sehr verehrten Professor Dr. Lothar J. Seiwert erhielt. Er übersandte mir damals sein neuestes Buch, mit einer kleinen Widmung.

Statt “Mit freundlichen Grüßen” zu zeichnen, ersetzte Professor Seiwert das Wort “freundliche”, durch ein handgemaltes Lachgesicht ” :-) “. Wie bei einer Professorenschrift üblich ;-) , war das jedoch nicht gleich so sehr gut für mich zu erkennen, aber ich konnte das ”Gemälde” dann doch noch enträtseln.

Das war aber so ungewöhnlich und sympathisch auffallend, dass ich mich davon inspirieren ließ und auch sofort für mich übernahm. Kreative Imitation, nennt man das ja!

Seit diesem Zeitpunkt sind meine Grüße “farbenfroh” und mit meinem gemalten Lachgesicht unterzeichnet. Das gilt für den kompletten Schriftverkehr. Auch für Angebote.

Meine Unterschrift mit dem Lachgesicht

Im Emailverkehr, benutze ich das Lachgesicht ebenfalls.

Auch bei den Emails: Unterschrift mit Lachgesicht

Dazu habe ich ein Lachgesicht eingescannt und als Grafik in die Signatur bei Outlook eingefügt.

Schon alleine durch dieses Lachgesicht, hebt sich ein Schreiben aus unserem Haus von allen anderen Schreiben ab, die ein Empfänger erhält. Und was soll ich Ihnen sagen, darauf werde ich sehr oft angesprochen: “Sie sind doch der mit dem Lachgesicht. Sehr sympathisch!” Den Menschen gefällt das.

Ein sehr kleines, aber feines Alleinstellungsmerkmal. Was nochviel wichtiger ist: Unter anderem dadurch, bleibe ich dem Empfänger dauerhaft im Gedächtnis. Zudem entsteht dadurch auch sympathische Mundpropaganda, weil über diese ungewöhnliche Bild-Grußformel gesprochen wird. Zur Nachahmung empfohlen.

An dieser Stelle noch einmal: Lieber Professor Seiwert, vielen Dank, nicht nur, für diese wunderbare Inspiration.

Marc Perl-Michel schreibt in seinem Blog über malerdeck als ein “großartiges Beispiel.”

Autor: malerdeck am 3. September 2010

Marc Perl-Michel hat einen lesenswerten Blog. Sie sollten einmal draufschauen und ihn vielleicht auch bei Twitter verfolgen. Es lohnt sich bestimmt. Ich mache das auch.

Gestern wurde ich auf seinem Blog dadurch überrascht, dass Marc Perl-Michel über malerdeck geschrieben und dabei ein “großartiges Beispiel” genannt hat.

Marc Perl-Michel über malerdeck

Lieber Herr Marc Perl-Michel, vielen Dank für die freundliche Erwähnung.

Als Co-Autor mit geschrieben, eBook: “Diesseits der Trampelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen”

Autor: malerdeck am 2. September 2010

Diesseits der TrampelpfadeBitte weitersagen: Das neue eBook der Kommunikationsberaterin und Text-Expertin Dr. Kerstin Hoffmann ist erschienen.

Es heißt wie die Blogparade, aus der es entstanden ist: “Diesseits der Trampfelpfade. Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen”.

Auf 80 Seiten stellen 22 Autoren vom Malermeister (Werner Deck) bis zum Schlossbesitzer – darunter bekannte Blogger, Berater und Trainer – in 28 Beiträgen ausgefallene Projekte vor, teilen ihr Wissen, geben fachlichen Rat und liefern sehr viele Anregungen.

Hier können Sie das PDF herunterladen (ca. 2 MB, keine Anmeldung erforderlich).

Nicht ohne stolz, bin ich Co-Autor.

 

 

Kompliment von Ernst Koch • art-trade-management

Autor: malerdeck am 1. September 2010

Ernst Koch – art-trade-management – hat mir heute in einem seiner Videos ein Kompliment gemacht.

Seine Themen: Unlimitierter Erfolg im beruflichen und privaten Leben. Vielen Dank, Ernst Koch.

Auf  Youtube hat Ernst Koch eine ganze Reihe von sehr wertvollen Tipps auf parat. Hörens- und sehenswert.

Das Credo von Ernst Koch, in drei Sätzen von mir zusammen gefasst:

  • Mehr Erfolg gibt es nur mit mehr Leistung.
  • Gib selbst mehr, als Du von anderen erwartest.
  • Je mehr Sie an Dienstleistung geben, desto mehr Kunden und Geschäft werden Sie erhalten!

Das kann ich alles zu 100% unterstreichen!

Und hier geht es zum Blog von Ernst Koch: art-trade-management-blog.

Der Blog von Ernst Koch

Ernst Koch ist durch Twitter auf mich aufmerksam geworden. Ich auf ihn auch!