Archiv vom August, 2010

Diesen Blogbeitrag über mich und meine Social-Media-Aktivitäten, habe ich gerade eben gefunden.

Autor: malerdeck am 31. August 2010

Bei Google etwas gesucht und dabei diesen Blogartikel bei Social Media Link, einer Seite aus der Schweiz, aufgestöbert:

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Die Twitterstrategie eines Malermeisters

Die Twitterstrategie eines Malermeisters, etwas lesbarer:

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Die Twitterstrategie eines Malermeisters

So ganz falsch kann das also nicht sein, was ich da so produziere ;-) .

Mein Weiterempfehlungskärtchen lag bei neuer Kundin auf dem Couchtisch

Autor: malerdeck am 26. August 2010

Weiterempfehlungskärtchen lag auf Couchtisch

Unseren Rechnungen liegen Empfehlungskärtchen bei, mit denen uns zufriedene Kunden weiterempfehlen sollen. Heute habe ich so ein Kärtchen erstmals original bei einer neuen Kundin auf dem Tisch liegen sehen. Dass es funktioniert, höre ich oft. Jetzt habe ich es endlich auch einmal gesehen!

Kundin schreibt uns: Die Qualität, die Professionalität und die angenehme Atmosphäre hat mich beeindruckt.

Autor: malerdeck am 20. August 2010

Vorhin legt mir meine Sekretärin die Post hin. Und über so einen Rücklauf unserer Kundenumfrage, mit so lobenden Worten, freue ich mich natürlich besonders.

Tolles Kundenlob, freut mich sehr

Es beeindruckt mich immer wieder, dass die Kunden unser gemeinsames Bemühen um Wertschätzung, freundlichen Umgang und gute Arbeit, doch so spüren und honorieren.

Aber ohne ein so wunderbares Mitarbeiterteam, wäre das nicht möglich.

Superzufrieden: Kundin bewertet malerdeck mit 1*** (eins mit drei Sternen)

Autor: malerdeck am 15. August 2010

Bei unserer regelmäßigen Kundenunfrage erhalten wir immer wieder ganz goldige Rückmeldungen. So auch diese.

Eins mit drei Sternen

Das ist gleichzeitig eine Bestätigung meiner Unternehmensstrategie, verbunden mit dem großen Stolz auf ein so wunderbares Mitarbeiterteam.

Dazu weitere Beispiele vom 15.06.2010 und 25.06.2010.

Da können sich alle Marketing- und Werbeexperten auf den Kopf stellen: Es wird trotzdem keine Malerfirma beauftragt!

Autor: malerdeck am 10. August 2010

Es ist wieder einmal notwendig

 

Eine Erfahrung, die ich sehr oft mache: Die Menschen renovieren bis ins hohe Alter in ihrer Wohnung alles selbst und beauftragen keine Malerfirma. Dafür gibt es hier im Blog bereits ein Beispiel.

Dazu habe ich heute wieder ein beredtes Beispiel erlebt. Das Ehepaar ist seit 2004 in unserer Kundendatenbank und erhält seit diesem Zeitpunkt jährlich mit meinem Geburtstagsreim zum Geburtstag gratuliert. Zusätzlich habe ich dem Ehepaar 2009 zur goldenen Hochzeit gratuliert.

Der Beginn der Veröffentlichung von Geburtstagen, ist in der Regel ab dem 70. Geburtstag. So auch hier. 2004 habe ich zum ersten Mal zum 70. Geburtstag gratuliert und der Herr des Hauses wurde im Februar diesen Jahres 76 Jahre alt.

Gestern rief die Frau an und bat um einen Rückruf wegen einer Wohnzimmerrenovierung. Heute morgen rief ich zurück und hatte den 76-jährigen Ehemann am Telefon. Wörtlich sagte er mir: “Meine Frau glaubt, dass ich die Renovierung nicht mehr selbst machen kann. Bisher habe ich noch alles selbst gemacht. Na, wollen wir einmal sehen.”

Diese Erfahrung mache ich immer wieder. Oft ist es keine Frage des Geldes, ob jemand selbst renoviert oder einen Maler beauftragt. Aber irgendwann kommt altersmäßig der Zeitpunkt, an dem die Herrschaften entweder nichts mehr selbst machen können oder wollen.  Und dann treten wir auf den Plan. Bis dorthin kann es aber, wie dieses Beispiel wieder einmal zeigt, eine lange Zeit sein. Erst im 77. Lebensjahr wird erstmals ein Maler angerufen!

Deshalb erneut meine These für die Marketing- und Werbeprofis:

Die Industrie, die Werbe- und Marketingfuzzis können mir dazu noch so tolle Vorschläge für Werbe-Aktionen jedweder Art machen. An diesem “Problem” beißen die sich alle die Zähne aus.

Renoviert wird, “wenn es wieder notwendig ist” oder weil es nicht mehr selbst gemacht werden kann. Und nicht, weil ein Überfliegerwerbebrief ins Haus geflattert kam oder die ultimative Werbeanzeige geschaltet wurde.

Mundpropaganda und Kundengewinung durch Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit

Autor: malerdeck am 2. August 2010

In unserer Tageszeitung, den Stadtteil- und Ortblättern, stehen täglich Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit. Genau wie bei meinem Geburtstagsmarketing, gratulieren wir den Jubilaren in Reimform zu ihrer Goldenen Hochzeit. Und das seit ca. 10 Jahren.

Damit habe ich schon vielen Menschen eine große Freude bereitet, gleichzeitig aber auch enorme Mundpropaganda ausgelöst. Gerade vorhin hat sich so ein Jubelpaar wieder für meine Glückwünsche bedankt.

Momentan haben wir 2.426 Adressen von den Jubilaren in unserer Datenbank. Davon sind 99 zu Kunden geworden!

Vielen Dank, wir haben uns sehr gefreut

Hier noch ein weiteres Beispiel dafür.

Sollten wir einmal Ihre Hilfe benötigen…

Es tut gut zu spüren und zu wissen, wie sehr sich die Menschen über die Glückwünsche freuen.

Hören Sie hier einen Anrufer (auf dem AB), der sich für die Glückwünsche bedankt.