Archiv vom März, 2010

Fragenpropaganda erzeugt direkte persönliche Weiterempfehlung!

Autor: malerdeck am 30. März 2010

Wie das? Beginnen wir mit den Arbeiten in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, ist es die erste Aufgabe der Mitarbeiter, an alle Wohnungseingangstüren einen kleinen Zettel zu kleben. Das ist ein bedrucktes “Post-it”, siehe Bild.

Post-it von malerdeck

Post-it von malerdeck an der Wohnungstür

Was passiert jetzt? Der kleine Zettel an der Wohnungstür ist aufmerksamkeiterregend. Trotzdem hat uns auf einen solchen Zettel spontan noch nie jemand angerufen. Das ist auch nicht die Absicht. Es passiert aber Folgendes:

Die Hausbewohner, die bisher noch nicht wussten, dass wir bei einem Nachbarn arbeiten, die wissen es spätestens jetzt. Die Praxis zeigt: Nachbarn sind neugierig! Deshalb wird unser Kunde – schon während und natürlich nach Abschluss unserer Arbeiten – von fast allen Nachbarn befragt, wie es war und ob er mit malerdeck zufrieden ist. Unser Kunde gibt selbstverständlich bereitwillig Auskunft.

So mache ich aus Fragenpropaganda die persönliche Weiterempfehlung. Ich überlasse dadurch nichts dem Zufall. Mundpropaganda/Weiterempfehlung passiert ja ganz allgemein nur in geringem Umfang. Hier ist es umgekehrt. Das Umfeld geht fragend aktiv auf unseren Kunden zu. Dadurch generieren wir jeweils eine persönliche Weiterempfehlung.

Bevor die Mitarbeiter das Haus verlassen, werfen sie noch in alle Briefkästen einen unserer Werbeflyer. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Aha-Effekt beim Kunden • Bärchen Clemens erzeugt viel sympathische Mundpropaganda

Autor: malerdeck am 29. März 2010

Das Bärchen Clemens verstärkt die unseren Kunden entgegengebrachte Wertschätzung auf sympathische Art und Weise. Clemens ist ein ausgesprochener Sympathieträger!

Gerade eben hat wieder eine Kundin begeistert angerufen und sich überschwänglich für das Bärchen Clemens bedankt. Am vergangenen Freitag sind wir dort mit unseren Arbeiten fertig geworden.

Was hat Clemens für eine Funktion? Clemens ist ein kleines Plüschbärchen und wird nach beendeter Arbeit, von meinen Mitarbeitern, beim Kunden irgendwo versteckt. Hinter einer Blumenvase, im Badezimmerschrank, hinter der Gardine auf der Fensterbank, auf einer Kommode etc.

Immer so, dass Clemens erst gefunden wird, wenn wir das Haus verlassen haben. So erzielen wir noch einmal einen – für den Kunden – überraschenden Aha-Effekt. Clemens hat einen kleinen Aufkleber auf dem Rücken, womit er sich für die gute Zusammenarbeit bedankt, siehe Bilder.

Unser Bärchen Clemens

Unser Bärchen Clemens

Unser Bärchen Clemens

Unser Bärchen Clemens

Mit der positiven Überraschung durch unseren Clemens – der Kunde rechnet nicht damit – lösen wir eine zusätzliche Mundpropaganda aus.

Clemens hat schon sehr große Aufmerksamkeit erregt und es – bei einem meiner Franchisepartner (Opti-Maler-Partner) sogar schon in die Zeitung geschafft, siehe Bild.

Bärchen Clemens in der Zeitung

Einer unserer Kunden schickte mir diese Karte, in Anspielung auf das Bärchen Clemens.

Dankeschön eines Kunden, mit Anspielung auf unser Bärchen Clemens

Dankeschön eines Kunden, mit Anspielung auf unser Bärchen Clemens

Clemens hat es übrigens auch schon ins renommierte Wirtschaftsmagazin ´impulse´ geschafft.

Typischer Fall: An was orientiert sich der Kunde/die Kundin bei der Auftragsvergabe?

Autor: malerdeck am 24. März 2010
Wir sind unvergleichlich gut!

Wir sind unvergleichlich gut!

Zur Wertschätzung gegenüber unseren Kunden gehört u.a. die pünktliche Einhaltung von Terminen und die sehr zeitnahe Übersendung des gewünschten Angebotes. Hier beispielhaft die aktuelle Ablaufschilderung einer Kundenanfrage.

Anfang März hatte ich die Anfrage eines Interessenten für ein Angebot zu einer umfangreichen Hausrenovierung. Klar, war ich zum vereinbarten Termin pünktlich da, habe alle Fragen ausführlich beantwortet und zusätzlich umfangreich beraten.

Mit dem Zeitaufwand für das Ausmessen, dauerte der Termin ca. 1,5 Stunden. Das ältere Akademikerehepaar (meine originäre Zielgruppe) erklärte mir bei der Verabschiedung, dass sie sich selbstverständlich noch ein zweites Angebot einholen werden. Auf solche Bemerkungen antworte ich standardmäßig mit folgendem Satz:

“Das können Sie sich sparen, denn wir sind unvergleichlich gut!”

So auch bei diesem Akademikerehepaar. Schmunzelnd haben wir uns verabschiedet. Die Ausarbeitung des Angebots war umfangreich und zeitafwändig. Trotzdem hatte das Ehepaar mein Angebot bereits nach drei Tagen auf dem Tisch liegen. Angebotssumme ca. € 10.000,–. Eine schnelle und zeitnahe Angebotsabgabe gehört zu unserer Strategie. Nun habe ich gestern bei den Interessenten – zweieinhalb Wochen nach Angebotsversand – nach dem Stand der Dinge gefragt.

Die Antwort war: “Wir warten immer noch auf das zweite Angebot. Ende dieser Woche soll es uns endlich vorliegen. Wir haben uns schon geärgert, dass wir mehrmals vertröstet wurden. Bei der anderen Firma läuft das nicht so pünktlich, kompetent und präzise ab, wie bei Ihnen.” Das haben sie also schon bemerkt. Klar, sind solche Aussagen für mich auch eine Steilvorlage um darufhinzuweisen, dass selbstverständlich die Arbeitsausführung bei uns ebenfalls gewohnt sauber, pünktlich, freundlich und zuverlässig stattfinden wird.

Nun bin ich einmal neugierig, wie sich das Akademikerehepaar entscheidet. Das andere Angebot wird sicherlich preislich günstiger sein. Die Frage – so schätze ich es ein – wird sein, welche “Preisdifferenzschmerzgrenze” das Akademikerehepaar bereit ist zu tolerieren. Ich bin gespannt und werde weiter darüber berichten.

Nachtrag:
Am 29.03.2010 hat der Kunde den Auftrag erteilt. Nachzulesen hier im Blog.

Interview mit Franchise-Partnern von Opti-Maler-Partner®

Autor: malerdeck am 23. März 2010

Auf folgende Fragen antworten Franchise-Partner sehr ausführlich und aufschlussreich:

  • Seit wann sind Sie Opti-Maler-Partner und aus welchem Grund sind Sie Franchise-Nehmer geworden?
  • Gibt es strenge Vorschriften oder sind Sie nach wie vor unternehrisch Ihr freier Herr?
  • Was ist an Opti-Maler-Partner besonders gut?
  • Was sagen Sie einem Unternehmerkollegen, der sich für Opti-Maler-Partner interessiert?

 

Werbeplane an stark frequentierter Straße – ALDI-Zufahrt

Autor: malerdeck am 17. März 2010

Gestern haben wir eine Werbeplane an einer stark befahrenen ALDI-Zufahrt aufgehängt. Mit dem Zaun-/Grundstückseigner vereinbarte ich einen Jahresmietbetrag, der weit unter den Kosten für die Veröffentlichung einer einmaligen Werbeanzeige in der Zeitung liegt. Die Werbeplane ist 2,90 m / 1,15 m groß und hat lächerliche € 76,12 (inkl. Versand) gekostet. Wen es interessiert, dem kann ich die Anschrift des Herstellers gerne mailen.

Die Straße liegt in einer 30er-Zone, es muss also langsam (vorbei-) gefahren werden. Außerdem führt die Straße genau auf das Plakat zu. Schon bei der Anfahrt, und erstrecht beim Linksabbiegen, gibt es keine Chance, die Werbeplane nicht zu sehen. Da wird sich natürlich nichts epochales ereignen. Aber: Steter Tropfen höhlt den Stein!

Grundstückseigner ist eine Großgärtnerei mit angeschlossenem Blumenladen. Es fahren nicht nur täglich zigtausende 😉 Kunden zu ALDI am Werbeplakat vorbei, sondern auch alle Gärtnerei- und Blumenkunden. Das sind auch nicht wenig. Zusätzlich stehen – im “Tarif” enthalten – im Blumenladen, direkt neben der Kasse, in einem schicken Ständer unsere Flyer zum Mitnehmen.

So sieht der grafische Entwurf aus

Die Zufahrt auf die Kreuzung, links ab geht es zu ALDI

Das Plakat am Zaun

Ergänzung am 31.03.2012:

Nach zwei Jahren, gab es jetzt eine Motivänderung.